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Ari kam im November 2005 zu uns. Sie war der erste einer Reihe von Pflegehunden, die ich für den Verein Far from Fear e.V. in Pflege genommen habe, bis sie seelisch und körperlich in der Lage waren, in eine feste Familie vermittelt zu werden. Ari stammt aus Toledo, wo sie wohl entsetzliche Erfahrungen gemacht hat. Ari war sehr sehr ängstlich, hat sich außer von mir von keinem anfassen lassen und. Vor Männern hatte sie panische Angst. |
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Zu Beginn war Ari ein trauriges Mädchen, sie konnte nicht alleine bleiben, wenn ich nur kurz weg war, hat sie in die Wohnung gemacht oder hat versucht mir zu folgen. Autofahren war der Horror für die, auf den sie jedesmal mit Erbrechen reagiert hat. |
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Auch Muskulatur hatte sie gar keine, sie sah dadurch ganz komisch aus. Aber zu den Katzen war sie von Anfang an freundlich. |
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Bald hing sie an mir wie mein Schatten und genoss auch gemeinsame Schmuserunden. |
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Dann kam die schwere Zeit der Trennung, Ari wurde im April 2006 in eine Familie vermittelt. Es machte auch erst den Eindruck, als wenn sich Ari und die Familie, trotz massiver Anfangsprobleme, gut aneinander gewöhnen würden. |
| Doch ein halbe Jahr später war Ari wieder bei uns. Sie war zu traurig und kein Familienhund, war die Begründung. Ari war froh wieder "daheim" zu sein, man merkte es ihr an, denn sie war vom ersten Moment an wieder zufrieden und glücklich. Nach kurzem Training legten sich sogar die Probleme beim Autofahren. |
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Noch eine Vermittlung kam für uns nicht in Frage, und so wurde Ari zum Familienmitglied bei uns. |
| Mittlerweile ist Ari der perfekte Familienhund, fröhlich, für jeden zugänglich und unglaublich lieb. Wir sind soooooo froh, dass wir sie haben! |
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