Unser kleiner Chai entwickelt sich super gut :D Er wiegt nun mit 26 Tagen ca 450 g und ist sehr aktiv! Er probiert grad seine Stimme aus und miaut oder schnurrt vor sich hin während er durch den Laufstall flitzt…

Obwohl er von seinen Eltern ständig geputzt wird, ist ihm Fellpflege so wichtig, dass er selber putzt. Koko, meine Glucke, schleppt Chai immer noch manchmal herum, der mag das aber gar nicht und er wehrt sich dagegen. Dante kümmert sich auch sehr liebevoll um seinen Sohn, er ist so geduldig! Wie man auf den Bildern sehen kann, hat Chai nun richtig spitze Milchzähnchen, die er auch gern benutzt.

Für feste Nahrung interessiert sich Chai dennoch nur dürftig, seine Milchbar hingegen leert er stündlich ;) Da er gut zunimmt und einen gesunden Appetit zeigt, wird er schon noch auf den Geschmack kommen…

Inzwischen freuen sich Koko und Dante über warmes Kittenfutter.

Mit diesem link könnt ihr euch übrigens die neuesten Bilder und Videos ansehen:
https://picasaweb.google.com/lh/photo/lILky6ZhbV44YvVAxh-VKqKAnxCi19wByE0N2U-560E?feat=directlink

Liebe Yungaya-Familie,unser heiß ersehnter Nachwuchs ist da :D

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Baby “Chai” ist ein süßes OKH-Katerchen in der Farbe black silver tabby. Er wurde am 11.April um 21:18 geboren. Koko und Dante sind super stolze und ausgesprochen liebevolle Eltern, die unseren Liebling hingebungsvoll bewachen. Chai, gesprochen ‘tschai’, bedeutet ‘Tee’. Der Name erschien mir passend, weil ich Tee so liebe.

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Leider hat Chais Geschwisterchen, ein weiteres OKH Tigerchen, nur 2 Tage gelebt. Wir nannten ihn “Amorino” (ital. ‘kleiner Liebling’). Klar, wir sind traurig über diesen bitteren Verlust, aber die Freude über unseren gesunden Wonneproppen überwiegt.
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Chai ist ganz der Papa! Stündlcih fordert er seine Ration an Kokos Milchbar ein. Einmal angedockt, lässte er auch nicht mehr los, egal ob Koko liegt, steht oder geht! Wenn er schläft, kann man ihn sprichwörtlich vertragen, ohne dass er aufwacht. Und er liebt es mit seinen Eltern zu kuscheln :D Mit mir kuschelt er übrigens auch super gern!
Danke an die “Daumendrücker”, haltet sie bitte weiterin so gut gedrückt, dass Chai ein großer, gesunder, glücklicher Kater wird!

Danke, liebe Carolin, und Danke, liebe Susanne!

noch mehr Schnappschüsse findet ihr unter:

https://picasaweb.google.com/102225037704900459995/20120416BabyChai?authuser=0&authkey=Gv1sRgCIKRl_6-66CciQE&feat=directlink

Als Amun sich vor zwei Wochen seine jährliche Impfung beim Tierarzt abholte, stellte die Tierärztin bei der allgemeinen Untersuchung fest, dass unser kleiner Wonneproppen leider schon wieder Zahnstein hatte. Hm, das Zahnfleisch war stellenweise schon entzündet. Sie empfahl mir, diesen Schaden innerhalb der nächsten Wochen beheben zu lassen. Diesen Ratschlag befolgend, habe ich Amun dann letzten Donnerstag morgens nüchtern zum Tierarzt chauffiert. Wegen der bevorstehenden Narkose musste er in der Nacht zu Donnerstag auf Futter verzichten, Diva natürlich auch. Amun gefiel das gar nicht, er wusste ja auch nicht, warum er jetzt hungern musste. Quäkend forderte er sein Nachtmahl ein, aber ich blieb hart!!!
Als der Tierarzt ihn für den Eingriff entführte, und ich die Praxis für eine Stunde verließ, dachte ich an Diva. Wie würde sie reagieren, wenn ich mal wieder mit einer fremden Katze nach Hause komme? Denn leider hat sie ja das Problem, dass sie Amun nicht wieder erkennt, wenn er beim Tierarzt behandelt wird.
Amun, nach der Narkose noch etwas benommen, schaute mich aus seinem Vari an. Leider musste ihm auch ein Zahn gezogen werden. Aber auch das hatte er gut überstanden. Ebenso die Blutabnahme, um die ich gebeten hatte. Amun kommt in die Jahre, und bei den älteren Herrschaften lasse ich dann regelmäßig die Blutwerte überprüfen. Im Ergebnis zeigte das große Blutbild, dass er gesund ist. Sehr schön!
Wieder zuhause angekommen, öffnete ich die Tür des Varis und Amun torkelte heraus. Ich war ihm dicht auf den Fersen - Diva ebenfalls. Sie beobachtete die fremde Katze argwöhnisch und fauchte erstmal herzhaft. Durch diese Geräuschkulisse wurde Kichea auf den Plan gerufen. Schwanzwedelnd eilte sie herbei. Jetzt bekamen beide Katzen zuviel. Inmitten dieses spannungsreichen Meetings stand ich nun und bemühte mich Amun und Diva zu beruhigen, um gleichzeitig auch noch Kichea davon zu überzeugen, dass sie in ihrem Korb in diesem Moment viel besser aufgehoben sei. Diese Art Multitasking ist gar nicht so einfach.
Nach etwa einer Stunde hatten sich aber alle wieder beruhigt - selbst Diva. Die saß grollend in ihrer Kuschelhöhle, während Amun sich unter Tagesdecke zurück gezogen hatte. Uff, geschafft!
Diesmal ist Diva nicht unsauber geworden. Seit gestern faucht sie auch nicht mehr, wenn sie Amun sieht. Kichea wedelt weiterhin mit dem Schwanz und findet alles ganz toll. Amun ist wieder putzmunter und kann seiner Lieblingsbeschäftigung wieder ungehindert nachgehen: Fressen!

Koko ist bis über beide Katzenohren verliebt! Und zwar in einen wunderhübschen OSH Kater in chocolate silver tabby spotted namens Dante. Es war wohl Liebe auf den ersten Blick. Bis auf ein zwei Eifersuchtsallüren wegen mir, gab es kein Gefauche. Eigentlich sollte der Prinz nur für Nachwuchs sorgen, da die beiden nun aber immer noch so verliebt sind, darf Dante bleiben. Wir sind nun also wieder zu dritt :) Und ja, ihr habt euch nicht verlesen: Mit etwas Glück werden Anfang April entzückende, gesunde Kitten das Licht der Welt erblicken!

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Dante hat ein wundervolles Wesen: sanftmütig, geduldig, superlieb, verspielt, verschmust, zärtlich… einfach ein Goldschatz! Wie ihr lest, ist nicht nur Koko verliebt in ihn! Ich auch :)
Danke, Danke, Danke für diesen Lieben Goldschatz an Carolin und unserer Susanne!

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schickt uns die Jana, mit Tino und seiner Freundin Anna.

Knuuuuutsch!
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Nicht nur auf Ausstellungen gibt es Sonderpreise…..
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Leider hat auch meine allerliebste Cathy nun der Gesäugekrebs erwischt. Nun ist am Freitag die eine Gesäugeleiste vollständig entfernt worden und die Lymphknoten dazu. In ca. 6 Wochen ist die andere Seite dran und Cathy muss noch eine OP überstehen. Aber mein Schatz nimmt es tapfer und ich hoffe ganz ganz doll, dass wir dann noch viele gesunde Jahre vor uns haben!

In ihrem roten Mäntelchen sieht sie trotz allem allerliebst aus und es ist viel besser, als so ein blöder Plastikkragen! Und schmecken tut es auch schon wieder.
Also drückt uns die Daumen, dass Cathy mit diesen OPs den Brustkrebs hinter sich lassen wird.

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Dass es funktioniert, weiß ich aus Erfahrung. Es ist halt eine Frage der Zeit.
Kichea ist jetzt Junghund. Stürmisch, neugierig und verspielt - wie junge Hunde eben sind. Mit ihren sechs Monaten hat sie schon eine Menge gelernt, sie ist sozusagen salonfähig.
Geduld, Geduld, Geduld! So lautete die Maxime für Diva, Amun, Tom und mich in den letzten Monaten unseres Zusammenlebens. Aber es hat sich unbedingt gelohnt. Kichea war und ist jede Mühe wert. Nur Amun reißt ab und zu der Geduldsfaden, zumindest tut er so. Er faucht Kichea auch schon mal gerne an. Er hat keine Angst vor ihr, denn wenn sie in ihrem Korb schläft, geht er zu ihr hin und tippt sie so lange mit der Pfote an, bis sie aufwacht. Hebt sie dann den Kopf, rennt er fauchend weg.
Diva kennt das Zusammenleben mit einem Rhodesian-Ridgeback, aber nur mit dem Erwachsenen. Der jugendliche Sturm und Drang ist ihr suspekt. Allerdings läßt sie sich von Kichea abschlecken, währen sie faucht. Ich denke, die drei haben ein Kommunikationsproblem: Kichea freut sich, wenn sie die Katzen sieht und wedelt mit dem Schwanz. Eine Katze schlägt nur mit dem Schwanz, wenn sie böse ist und angreift.
Und da Amun Kicheas Ausdruck der Freude offensichtlich missversteht, sorgt er vor und gibt Kichea in Katzensprache zu verstehen: “Fräulein, sei vorsichtig! Mit mir ist nicht zu spaßen!” Kichea ihrerseits versteht das natürlich wiederum nicht.
Legen werden sich diese kleinen Unstimmigkeiten, wenn Kichea ruhiger ist. Eine schöne Charaktereigenschaft des Rhodesian-Ridgeback ist nämlich die freundliche Ignoranz, mit denen er anderen Tieren und fremden Menschen begegnet. Wenn Kichea allerdings anfängt, Tom und mich zu ignorieren, müssen wir uns, glaube ich, Gedanken machen.

Junghund Kichea

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Seit Ende letzten Jahres hat mein Sohn Leon eine Perserdame namens “Fussel”. Im Gegensatz zu mir mochte er die Plattnasen schon immer, schon als ganz kleiner Kerl auf den Ausstellungen haben sie ihn fasziniert.

Fussel stammt aus dem Tierschutz, kommt aus einer Massenhaltung und ist ca. 10 Jahre alt. Tja, sie ist eigentlich das Gegenteil meines Katzengeschmacks vom Aussehen. Und Arbeit macht das Bürsten sehr sehr viel! Aber soll ich euch was sagen? Sie ist wirklich ein süßes Ding, man muss sie einfach liebhaben.

Colourpoint-Perser

Von vorne…
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von unten :-)
Colourpoint-Perser

jetzt lacht sie euch aus ;-)

Hallo liebe Yungayas, meine Telefonnummer hat sich geändert. Sie lautet jetzt:

035952-430771

liebe Grüße

Susanne

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